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Pellets im November wieder etwas teurer Heizsaison ist in vollem Gange

Text und Grafiken: Deutsches Pelletinstitut GmbH und DEPV

Der Preis für Holzpellets ist im November gestiegen, und zwar saisonbedingt um 2,83 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) berichtet, beträgt der bundesweite Tonnenpreis bei 6 Tonnen (t) Abnahmemenge 253,88 EUR an. Ein Kilogramm kostet demnach 25,39 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme 5,08 Cent. Der Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl liegt bei 21,4 Prozent, gegenüber Erdgas bei 19,5 Prozent.

„Der Preisanstieg ist auch weiterhin im saisonüblichen Rahmen“, so Pelletexperte und DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. „Der Preisvorteil von Pellets gegenüber fossilen Energieträgern ist deutlich. Langjährige Pelletheizer haben ihr Lager bereits vor Beginn der Heizsaison gefüllt.“

Wer jetzt Pellets bestellen möchte, sollte auf ENplus-Ware setzen. Zertifizierte Händler bieten hochwertige Qualität und kennen sich mit den kleinen Presslingen bestens aus.

Regionalpreise

Beim Preis für Holzpellets ergeben sich im November 2019 regional folgende Unterschiede (Abnahmemenge 6 t): In Süddeutschland kosten Pellets mit 252,75 EUR/t am wenigsten. Die Mitte der Republik folgt mit 253,30 EUR/t vor Nord- und Ostdeutschland. Hier beträgt der Preis 253,57 EUR/t. Größere Mengen (26 t) wurden im Oktober 2019 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 237,54 EUR/t, Mitte: 235,49 EUR/t, Nord/Ost: 238,12 EUR/t (alle inkl. MwSt.).

Nach ENplus zertifizierte Händler findet man unter www.enplus-pellets.de.

DEPV-Index

Der DEPV-Preis­index wird seit 2011 im Monats­rhythmus veröffentlicht. Er bezeichnet den Durch­schnitts­preis in Deutsch­land für eine Tonne Pellets der Qualitäts­klasse ENplus A1 (Abnahme 6 t lose ein­geblasen, Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Neben­kosten und MwSt.). Für den DEPV erhebt das Deutsche Pellet­institut (DEPI) den Pelletpreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge.